Integrative Körper Psychotherapie IBP

Leben ist eine somatische Erfahrung. Die eigene Lebendigkeit heilt. Im Anfang einer körperintegrativen Psychotherapie ist immer die Kontaktnahme. Wie kann ich Augenkontakt halten. Den Rhythmus, die Tiefe und Fülle des eigenen Atems merken können. Spüren wie in mir die Lebendigkeit, oder ihre Abwesenheit, weilt. In mich mit all meinen Sinnen hinein horchen. Was immer ich höre, spüre und wahrnehme ist das, was sich mir jetzt zeigt. Von diesem eigenen somatisch erspürten Grund, kann ich auf meine Lebensfähigkeitsschätze zugehen. In Begleitung meines Therapeuten kann ich eine neue Position finden, um meine Verwundungen (Traumen) und die daraus entstandenen Lebensängste frisch zu betrachten. Ich lerne auf das innere Wohlwollen meiner Seele, die sich durch Träume, Imaginationen, Fehlleistungen usw. bei mir meldet, zu vertrauen. Das ist Selbst-Vertrauen. Das eigene Selbst wertschätzen. Im Schutzraum der Therapie meine emotionalen Verletzungen aufzuspüren und einmal noch emotional zu durchleben. Dieses Mal bin ich nicht alleine mit meinen Gefühlen, sondern gehalten in der therapeutischen Beziehung. In IBP lerne ich u.a. die Quelle meiner Gefühle erkennen, mehr Bewegungen im eigenen Leben auszudrücken, mich von meinem innersten Wesenskern leben und leben lassen. Die Möglichkeit wieder wählen zu dürfen und zu können, einen anderen Weg zu nehmen als den vorgegebenen und vertrauten, wird kultiviert. So ermögliche ich mir ein neues Gewohnheitsrepertoire. Alte Gewohnheiten können nur mit neuen ausgetrieben werden. So trete ich aktiv in meine eigene Zukunft ein.   

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IBP

Information

Paar- und Familientherapie möglich.  Einzel- und Gruppen - Supervision nach Anfrage

 
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